Stotterer-Selbsthilfe Paderborn

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Allgemeines zur Gruppe:

Inhalt:


1. Was ist Stottern?
2. Warum sich der Besuch einer Selbsthilfegruppe lohnt
3. Was möchte ich in der Stotterer - Selbsthilfegruppe?
4. Kontakt zur Bundesvereinigung Stotterer-Selbsthilfe e.V.
5. Suchen Sie einen Logopäden in Ihrer Nähe?
6. Weitere interessante LINKS


1. Was ist Stottern?


Stottern ist ...
... für manche ein großes Problem, für andere nur ein Schönheitsfehler.
... wenn man beim Sprechen ins „Schwimmen“ gerät.
... blöd, wenn man in der Schule nichts sagt, obwohl man es weiß.
... wie eine Bombe, die plötzlich einschlägt, wenn ich etwas vorlesen soll.
... ein Problem, aus dem man eine Herausforderung machen kann.
... leichter, wenn man es extra macht.
... wenn andere für einen weiterreden, egal ob man es will oder nicht.
... halb so schlimm, wenn niemand darauf negativ reagiert.
... lieber ein „Ja“ zu sagen, als ein „Nein“, das man begründen muss.
... wenn man es trotz großer Angst tut, eine sehr mutige Art zu sprechen.
... oft besser als schweigen, manchmal ist aber auch schweigen besser.
... nicht nur sprechen, sondern auch denken und fühlen.
... kein Grund, sich deswegen benachteiligen zu lassen!
... wie eine Niederlage, wenn man unbedingt fließend sprechen wollte.
... etwas, das den Sprechenden auch sympathisch machen kann.
... mit Freunden, die auch stottern, viel leichter zu ertragen.
... etwas, zu dem man auch im Sitzen stehen sollte.
... eine besondere Art zu sprechen.


In Deutschland gibt es etwa 800.000 stotternde Menschen, wobei Männer 3 – 4mal häufiger betroffen sind als Frauen. Stotternde und Fließend-Sprechende unterscheiden sich nicht generell in ihren Persönlichkeitseigenschaften oder ihrer Intelligenz.

Etwa 80 % aller Kinder durchlaufen im frühen Alter Phasen der Sprechunflüssigkeit. Bei 4 bis
5 % der Kinder kann sich ein Stottern entwickeln. Schon im frühen Alter entwickeln stotternde Kinder durch die Reaktionen ihrer Umgebung ein Störungsbewusstsein, das sie häufig stärker belastet als die eigentliche Sprechstörung.

An der Entstehung des Stotterns sind mehrere Faktoren beteiligt, so z.B. eine fehlende Koordination der Sprechmuskeln, Erlebnisse in der Kindheit oder eine Erbanlage. Gute bzw. schlechte Sprechphasen sind bei jedem stotternden Menschen verschieden und können abhängig von der Situation, von Wörtern, Buchstaben oder der körperlichen Verfassung stark schwanken.

Stottern wird auffällig in wahrnehmbaren Unterbrechungen des natürlichen Redeflusses. Der sichtbare und hörbare Teil des Stotterns kann sich in Langziehen, Herauspressen oder Wiederholen einzelner Buchstaben, Silben oder ganzer Wörter äußern. In vielen Fällen versucht der Betroffene, die Sprechblockaden mit Gewalt und übermäßiger Anstrengung zu überwinden. Dies zeigt sich in auffälligen Verkrampfungen der Gesichtsmuskulatur oder in zusätzlichen Bewegungen von Kopf, Armen oder Oberkörper.

Der unsichtbare Teil des Stotterns beeinträchtigt den stotternden Menschen jedoch oftmals viel mehr – die geballte Macht der Emotionen: Frustration, Wut, Hilflosigkeit und Scham.
Der Stotternde ahnt, wenn er Schwierigkeiten haben wird; er weiß in dem Moment genau, was er sagen möchte, ist aber nicht in der Lage, es störungsfrei herauszubringen. Ein sensibles „Beobachten“ des eigenen Sprechens sowie wiederholtes und im Voraus erwartetes Stottern, sowie der tatsächliche Eintritt dieser Ahnung (des Stotterns) setzt einen „Teufelskreis“ in Gang. Durch die Bestätigung seiner Gedanken ist der Betroffene oft davon überzeugt, dem Stottern hilflos ausgeliefert zu sein.

Stottern kann zu Redeängsten, mangelndem Selbstvertrauen und Minderwertigkeitsgefühlen führen. Im Extremfall ist sogar eine soziale Isolation des stotternden Menschen die Folge. Oft gehen stotternde Menschen aber auch sehr selbstbewusst mit ihrem Stottern um und lassen sich so von ihrer Behinderung nicht einschränken.

Charakteristisch für das Verhalten von stotternden Menschen ist das Vermeiden von Wörtern und / oder Situationen, bei denen sie befürchten, stottern zu müssen. Alltägliche Situationen, wie z.B. der Kauf einer Fahrkarte oder telefonieren können dadurch eine große Belastung darstellen. Die Angst vor dem Stottern und der Wunsch, es zu vermeiden, kann im Extremfall das gesamte Leben (Ausbildung, Beruf, Freundschaften, Partnerschaft, Freizeitaktivitäten) beherrschen.

Daher gibt es auch nicht DIE THERAPIE oder DIE SPRECHTECHNIK, die jedem stotternden Menschen in jeder Situation hilft. Stottern lässt sich jedoch oft durch Therapien und mit Hilfe von Selbsthilfegruppen soweit verändern, dass es für den stotternden Menschen kein Problem mehr darstellt.

Leider werden auch heute noch stotternde Menschen in vielfältigen Lebenssituationen diskriminiert – häufig aus Mangel an Wissen darüber, was Stottern ist und welche Auswirkungen es für Betroffene hat.

Weitere Informationen finden Sie unter: „LINKS“

wie z.B.:
http://www.bvss.de/index.php?option=com_content&view=article&id=18#f1
http://www.jugend-infoseite-stottern.de


2. Warum sich der Besuch einer Stotterer-Selbsthilfegruppe lohnt:


50 % Therapie + 50 % Selbsthilfe = 100 % Erfolg

Die Stotterer-Selbsthilfe kann wesentlich mehr sein, als nur eine "sinnvolle Ergänzung" der Therapie". Richtig genutzt kann sie genau so viel zur positiven Entwicklung erwachsener Stotternder beitragen wie die Therapie selbst!

13 gute Gründe, eine Selbsthilfegruppe zu besuchen:

- Wenn Stotternde den Mut haben, sich einer Selbsthilfegruppe anzuschließen, dann brauchen sie nur noch hinzugehen. Sie brauchen keinen Antrag bei der Krankenkasse zu stellen, sie benötigen keine Überweisung vom Hals-Nasen-Ohren-Arzt. Die Teilnahme an den Gruppenabenden ist kostenlos. Es kann also gleich losgehen!

- Stotternde sollten am besten "Experten in eigener Sache" werden, da sie sich ja irgendwann selbst weiterbehandeln müssen. Daher ist es sinnvoll, sich mit den Büchern und Videofilmen der Stotterer-Selbsthilfe auseinander zu setzen.

- Mit der Stotterer-Selbsthilfegruppe steht Ihnen zusätzlich ein Experten-Team zur Seite, das über jahrzehntelange eigene Erfahrungen mit dem Stottern verfügt.

- Eine Einzeltherapie beim Logopäden ist sehr intensiv, da der Therapeut gezielt auf die einzelne Person eingehen kann. Sie können aber noch intensiver an sich und ihrem Stottern arbeiten, wenn sie gleichzeitig eine Stotterer-Selbsthilfegruppe besuchen.

- Zur Stabilisierung eines Therapieerfolges ist die Arbeit in einer Selbsthilfegruppe bestens geeignet.

- Neue Sprech- und Verhaltensweisen sind schwer in den Alltag zu übertragen. Da macht es Sinn, einen Zwischenschritt im "Schonraum Selbsthilfegruppe" einzubauen.

- Stottern hat oft etwas mit fehlender Lockerheit zu tun. Lockerer werden Stotternde auch durch die Selbsthilfegruppe, weil sie sich dort wohler fühlen als woanders: "Hier macht mich das Stottern nicht zum Außenseiter, hier fällt das Sprechen leichter."

- Die Selbsthilfegruppe ist für viele ein "Freundeskreis stotternder Menschen". Hier finden Sie Freundinnen und Freunde, die einen mögen, die einem gut zuhören, die einen bewusst ausreden lassen und mit denen man sich auch mal privat treffen kann. Ein wichtiger Schritt aus der Isolation ...

- Übungen im Alltagsleben (In-Vivo-Übungen) sind oft durchzuführen, da sie in der Regel für einen dauerhaften Therapieerfolg von großer Bedeutung sind. Da ist es gut, wenn man einen Partner in der Selbsthilfegruppe hat, mit dem man sich gelegentlich zu solchen Übungen trifft und evtl. auch Telefontraining (vielleicht sogar vom Arbeitsplatz aus) durchführen kann.

- Motivation und Zuversicht sind für den Stotternden sehr wichtig! In der Selbsthilfegruppe gibt es viele Gelegenheiten, Erfolgserlebnisse zu sammeln. Plötzlich stellt man fest, viele Dinge zu können, an die man sich bisher nicht herangewagt hat. Die Gruppe gibt einem positive Rückmeldungen, macht Mut für die nächsten Schritte im Alltag. Mut macht es natürlich auch, in der Gruppe Leute kennen zu lernen, die ihr Stottern in den Griff bekommen haben.

- Je mutiger Stotternde werden, desto größere Herausforderungen suchen sie! Da bietet die Stotterer-Selbsthilfe viele Möglichkeiten, z.B. bei Seminaren einen Sketch aufführen, auf dem Bundeskongress vor über 200 Leuten eine Rede halten, Teilnahme an Infoständen, einem Reporter ein Interview geben, in einem Videofilm mitspielen, Workshops leiten, im Vorstand mitarbeiten...

- Wenn die Krankenkassen nicht mehr weiterzahlen, besteht die Gefahr, dass einiges vom Erreichten den alten Gewohnheiten wieder zum Opfer fällt. Hier ist die Selbsthilfegruppe eine wichtige Brücke zwischen Therapie und alleiniger Selbsthilfe. Der Betroffene steht nach der Therapie nicht alleine da, und bekommt „bei evtl. Rückfällen“ Hilfe und Aufmunterung durch andere Gruppenmitglieder. Das einmal Erlernte kann wieder aufgefrischt und eingeübt werden. Man hat kompetente Freunde, mit denen man über seine aktuellen Probleme sprechen kann.

- Auch das Seminarprogramm der Bundesvereinigung, wo sich vielleicht interessante Gespräche und wertvolle Impulse ergeben können, ist für Stotternde sowie für erfahrene als auch zukünftige Logopädinnen und Logopäden sehr empfehlenswert.
Infos unter www.bvss.de.


3. Was möchte ich in der Stotterer-Selbsthilfegruppe?


Bitte nehmen Sie sich etwas Zeit für diesen Fragebogen zur Verbesserung Ihres Sprechens.


A. LEISTUNG: (Mein Interesse ist "groß:" - "mittel" - "gering")

Ich möchte es in Rollenspielen üben,…

- vor anderen Leuten gut vorlesen zu können. O O O
- Gespräche an einem Infostand üben. O O O
- gute Vorträge / Referate zu halten. O O O
- Bewerbungsgespräche besser zu meistern. O O O
- am Arbeitsplatz extra stottern zu können. O O O
- am Arbeitsplatz “mein neues Sprechen“ anzuwenden. O O O
- am Arbeitsplatz Telefonate besser zu meistern. O O O
- gegenüber Vorgesetzten sicherer auftreten zu können. O O O
- gegenüber Kollegen sicherer auftreten zu können. O O O
- gegenüber Kunden sicher auftreten zu können. O O O
- komplizierte Sachverhalte sicher erklären zu können. O O O
- unter Zeitdruck besser sprechen zu können. O O O
- mich gegen Vorwürfe besser wehren zu können. O O O
- mich gegen dumme Sprüche besser wehren zu können. O O O
- Forderungen stellen zu können. O O O
- besser delegieren zu können. O O O
- “Nein” sagen zu können. O O O
- andere freundlich kritisieren zu können. O O O
- meine Meinung besser vertreten zu können. O O O
- in Gruppengespräche hineinkommen zu können. O O O
- bei Diskussionen mitmischen zu können. O O O
- sprachlich aus mir herauszugehen. O O O
- mal jdn. “zur Schnecke machen“. O O O
- bei einer mündlichen Prüfung ruhiger zu bleiben. O O O


B. KONTAKT: (Mein Interesse ist "groß" - "mittel" - "gering")

Ich möchte gerne…

- am Arbeitsplatz über mein Stottern sprechen können. O O O
- mit Freunden über mein Stottern sprechen können. O O O
- in der Selbsthilfegruppe über meine Gefühle sprechen. O O O
- “mein neues Sprechen“ in den Alltag übertragen. O O O
- mit Alltags-Übungen („IN-VIVO“) an meinen Ängsten arbeiten: (z.B. eine Umfrage in der Fußgängerzone machen) O O O
- ”Small Talks” (kleine Unterhaltungen) üben. O O O
- private Telefongespräche üben (Telefontraining) O O O
- in Ruhe auf einen Anrufbeantworter sprechen können. O O O
- an laufenden Gesprächen teilnehmen können. O O O
- an der Ladentheke besser sprechen können. O O O
- in Geschäften sicherer auftreten können. O O O
- Preise herunterhandeln können. O O O
- meinen Blickkontakt verbessern. O O O
- Tipps zum Thema: Wie finde ich eine Partnerin / einen Partner? O O O
- das Flirten üben. O O O
- besser “auf den Punkt kommen“ können. O O O
- es besser aushalten können, im Mittelpunkt zu stehen. O O O
- die Gruppe mal zu mir nach Hause einladen. O O O
- mal mit der Selbsthilfegruppe singen. O O O
- eine andere SHG besuchen. O O O

Ich habe Lust, mal mit der Gruppe…

- eine Wanderung zu machen. O O O
- eine Radtour zu machen. O O O
- essen zu gehen. O O O
- ins Kino (Theater) zu gehen. O O O
- in die Disco zu gehen. O O O
- ein Seminar zu besuchen. O O O
- den Bundeskongress zu besuchen. O O O
- anderen zu helfen und Mut zu machen. O O O
- zu grillen O O O
- zu kegeln O O O
- an einem Spieleabend teilzunehmen: (Sprechspiele, - Ratespiele, - gruppendynamische Spiele) O O O


C. GESUNDHEIT: (Mein Interesse ist "groß" - "mittel" - "gering")

Ich möchte…

- Erfahrungen austauschen - (Themenbeispiele: - Erlebnisse mit dem Stottern, - Stottern am Arbeitsplatz, - Wie ich mein Stottern als Jugendlicher erleb(t)e, - Stottern und Angst) O O O
- Sprechübungen machen: (mit oder ohne Diktiergerät / Videokamera) O O O
- Entmachtung schwerer Laute üben. O O O
- in andere Sprechrollen schlüpfen (Theater spielen). O O O
- manchmal eine Sprechtechnik o.ä. einüben. O O O
- regelmäßig eine Sprechtechnik o.ä. einüben. O O O
- Vorträge von Fachleuten hören. O O O
- mit Fachleuten sprechen - einen Therapeuten einladen;
- einen Lokalredakteur einladen: (Zeitungsartikel besprechen), O O O
- von den Therapieerfahrungen der anderen hören. O O O
- von meinen Therapieerfahrungen berichten. O O O
- Therapien kennen lernen: Van Riper, - Hausdörfer; - Naturmethode, - Del Ferro, - Webster, - Legato... O O O
- Leseübungen machen O O O
- Freies Sprechen üben O O O
- Pseudostottern üben (ganz leichtes Stottern) O O O
- mit der Stimme experimentieren O O O
- Sprechgeschwindigkeiten verändern O O O
- mehr über die Ursachen des Stotterns erfahren. O O O
- erfahren, welche Bücher mir helfen können. O O O
- mit anderen zusammen einen VHS-Kurs besuchen. O O O
- an Infoständen über das Stottern informieren. O O O
- an einem Infoabend teilnehmen O O O
- selbst Vorträge halten über das Stottern. O O O
- Informationsfilme über das Stottern sehen. O O O
- in den Medien über das Stottern sprechen. O O O
- Unterhaltungsfilme über das Stottern sehen. O O O
- über meine aktuellen Sorgen reden können. O O O
- meine Körpersprache verbessern. O O O
- Atemübungen machen, Bauchatmung üben; O O O
- Sprechatemvolumen trainieren O O O

Ich möchte…

- mich mal auf Video sehen: (Selbstwahrnehmung - Was mache ich beim Stottern? Wie sehen die anderen mich?) O O O
- mehr über Entspannungsübungen erfahren. O O O
- an Entspannungsübungen teilnehmen. O O O
- Progressive Muskelentspannung mitmachen. O O O
- Impulse bekommen, um positiver zu denken. O O O
- mein Unterbewusstsein positiv beeinflussen (Autosuggestion). O O O
- meine Stärken intensiver wahrnehmen. O O O
- mein Selbstvertrauen stärken. O O O
- mal sagen, worauf ich stolz bin. O O O
- mal meine Schwächen zeigen. O O O
- andere besser loben können. O O O
- mehr darüber erfahren, wie ich Ängste abbauen kann. O O O
- erfahren, wie ich Stress abbauen kann. O O O
- üben, in Stresssituationen die Ruhe zu bewahren. O O O
- wissen, wie ich gesünder leben kann. O O O
- eigene Ideen durchführen… O O O
- Etwas aus der „Ideen Kiste“ machen. (von Berthold Wauligmann) O O O


D. SINN: (Mein Interesse ist "groß" - "mittel" - "gering")

Ich möchte wissen,…

- ob sich eine Therapie jetzt für mich lohnt. O O O
- was mir die Selbsthilfegruppe bringen kann. O O O
- wie ich glücklicher werden kann. O O O

Ich möchte…

- über die Ziele der Selbsthilfegruppe reden. O O O
- mir gemeinsam mit Anderen Ziele setzen. O O O
- mit anderen über den Sinn des Lebens sprechen. O O O
- mit anderen über meine berufliche Zukunft reden. O O O
- mit anderen über das Thema “Partnerschaft“ reden. O O O
- mit anderen diskutieren: (Ist Stottern heilbar? - Sind Stotterer harmoniesüchtig? - Stottern zulassen oder unterdrücken? - Brauche ich mein Stottern?) O O O


4. Kontakt zur Bundesvereinigung Stotterer-Selbsthilfe e.V.:


Telefon 0221- 139 11 06-7
Neben BÜCHERN und VIDEOS zum Thema Stottern gibt es dort auch BERATUNG zu Therapien und Seminaren:
Der Seminarführer im Internet : www.seminare.bvss.de (s. auch LINKS !)


5. Suchen Sie einen Logopäden in Ihrer Nähe?


Deutscher Bundesverband für Logopädie:
www.dbl-ev.de


6. Weitere interessante Links: (siehe auch "LINKS")


Stottern u. Schule - Fragen u. Antworten zum Stottern für Schulkinder und Tipps zum Umgang mit Hänseln:
http://www.stottermodifikation.de/faq.htm

Stottern u. Schule - "Stotternde Schüler – ratlose Lehrer: Anregungen zur Unterrichtsgestaltung":
http://www.pro-voce.de/_dateien/Lattermann-Neumann-2005.pdf

Stottern u. Schule - "SCHULMINISTERIUM.NRW.DE - Das Bildungsportal":
http://www.schulministerium.nrw.de/BP/Lehrer/Stottern_Diabetes_Epilepsie/Stottern/index.html

Die Website für stotternde Jugendliche:
http://www.jugend-infoseite-stottern.de/stottern_und_schule.html

Seminare des Bundesverbandes u. der Landesverbände der Stotterer-Selbsthilfe zum Thema "Stottern"
http://www.bvss.de/index.php?Itemid=368&option=com_content

Seminare des Landesverbandes Stotterer-Selbsthilfe NRW
http://www.stottern-nrw.de/seiten/seminare02.html

Landesverband Stotterer-Selbsthilfe NRW e.V.:
http://www.stottern-nrw.de

Stotter-Therapieratgeber:
http://www.stottertherapieratgeber.de

Das umfangreichste Selbsthilfe-Portal in NRW:
http://www.selbsthilfenetz.de/content/index_ger.html

Das deutsche Portal für Hilfsorganisationen:
http://www.hilfsorganisationen.de

Gesundheit:
http://www.Gesundheitpro.de